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Willkommen bei den Calciumsulfat-Fließestrichspezialisten!

Traditionell genießt Gyvlon Estrich im Baustoffbereich eine hohe Akzeptanz. Durch Innovationen bei der Produktoptimierung und im Baustelleneinsatz konnte sich Gyvlon Estrich eine hervorragende Marktposition schaffen. Eingebunden in die Dynamik der Minersa Gruppe (Spanien) profitiert die Anhydritec GmbH heute von dessen Know-how.

Daten:

  • 1983 Gründung von Gyvlon BV, Geertruidenberg und Eröffnung der Fließestrichbinderproduktion
  • 1986 Gründung der Gyvlon Handelsgesellschaft mbH mit Sitz in Herten
  • 1996 Eröffnung der Fließestrichbinderproduktion im Werk der Rocal Boxberg GmbH & Co Anhydritproduktions KG in Boxberg
  • 1997 Integration der Gyvlon B.V. und Gyvlon GmbH in die Lafarge-Gruppe
  • 1999 Umzug von Herten nach Oberursel in die zentrale Hauptverwaltung Lafarge Deutschland
  • 2011 Integration der Gyvlon GmbH in die Etex Gruppe
  • 2013 Integration der Gyvlon GmbH in die Minersa Gruppe
  • 2015 Umfirmierung zur Anhydritec GmbH

Neue DIN 18560-1: Grenzwerte f√ľr die Belegreife von Calciumsulfatestrichen nun endlich praxisnah

Im November tritt die überarbeitete Estrichnorm DIN 18560-1 in Kraft. Neu aufgenommen ist unter anderem die CM-Messung des Restfeuchtegehalts zur Beurteilung der Belegreife. Mit der Neuauflage wurden auch erstmals Grenzwerte normativ festgeschrieben: Calciumsulfatestriche gelten jetzt ab einem Feuchtegehalt ≤ 0,5 CM-% als belegreif.